IHR PERSÖNLICHER
IT
SOLUTION PARTNER

IHR PERSÖNLICHER
IT
SOLUTION PARTNER

IHR PERSÖNLICHER
IT
SOLUTION PARTNER

IHR PERSÖNLICHER
IT
SOLUTION PARTNER

Mangelnde IT-Sicherheit als grosses Risiko

Je nach Quellen und Art der Betrachtung schwanken die Zahlen – unbestritten aber ist, dass der Industrie durch mangelnde IT-Sicherheit jährlich Schäden in Milliarden-Höhe entstehen. Dagegen kann man sich schützen: auf organisatorische Art und auf der technischen Ebene.

Egal ob Grossfirma oder KMU, von Cyberattacken sind alle betroffen, die ihre Computer und internen Netzwerke mit dem Internet verbinden. Ob aus solchen Angriffen Schäden entstehen, hängt von der Umsetzung der Sicherheitsstrategie des jeweiligen Unternehmens ab. Denn es reichen schon wenige Massnahmen aus, um Angreifern und Hackern das Leben schwerer zu machen.

Schwachstelle Mensch

Viele Cyberangriffe beginnen mit einer E-Mail, deren Absender den Empfängern unbekannt sind. Letztere klicken ahnungslos auf den PDF-Anhang oder das Word-Dokument einer fingierten Rechnung. Schon lädt im Hintergrund ein Programm, das die IT-Sicherheit ausschaltet. Leider ist es ein Fakt: Das grösste Risiko für ein IT-Netzwerk ist immer der Mensch. Bei einem guten Sicherheitskonzept wird dieser Umstand beachtet. Massnahmen werden deshalb auf zwei Ebenen erarbeitet, auf der organisatorischen und auf der technischen.

Die wichtigsten Massnahmen im Überblick

Zur organisatorischen Ebene gehören u.a. das Sicherheitskonzept als solches, die Definition der Prozesse zur IT-Sicherheit im Unternehmen, die Bestimmungen zum Umgang und Wechsel von Passwörtern (Password Policy) und vor allem auch regelmässige Schulungen der Mitarbeitenden. Für die technische Ebene regelt das Sicherheitskonzept Massnahmen wie: Virenschutz, Backup, Archivierung, SPAM-Filter, Firewall, zugelassene Dateiformate oder den Zugang von (Open-) Clouds. Bei Betrieben mit eigener Infrastruktur kommen dann natürlich auch Themen wie Arbeitssicherheit, Brandschutz etc. dazu.

Es gibt einige einfache Mittel, die jeder Anwender selbst nutzen und beachten kann:

  1. Ein Virenschutz ist unverzichtbar. Installieren Sie eine entsprechende Software und aktivieren Sie den Echtzeitschutz. Es muss nicht immer ein kostenpflichtiges Produkt sein.
  2. Installieren Sie immer die vorgeschlagenen Updates. Das gilt auch für das Betriebssystem, die verwendete Software und für alle Treiber. Um keine Aktualisierung zu verpassen, sollte die Funktion für automatische Updates aktiviert sein.
  3. Verwenden Sie sichere Passwörter für Online-Dienste und sichern Sie damit alle Geräte (PC, Smartphone, Tablet). Verwenden Sie aber keinesfalls nur ein Passwort für alle verschiedenen Zugänge. Erst wenn Sie unterschiedliche Kennwörter einsetzen, sind Sie auf der sicheren Seite.
  4. Öffnen Sie keine Anlagen in E-Mails von unbekannten Absendern. Und falls eine doch plötzlich offen ist: Klicken Sie keine Links darin an. Das gilt insbesondere für Nachrichten, die angeblich von Banken, Versicherungen oder Bezahldiensten wie Paypal stammen.

Optimale IT-Sicherheit und die Erstellung professioneller IT-Sicherheitskonzepte verlang viel Know-how, ist also Expertensache. cITius AG unterstützt Sie gerne bei der Analyse, Auswertung, Planung und Umsetzung Ihrer Sicherheits-Massnahmen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mangelnde IT-Sicherheit als grosses Risiko
Zurück
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial